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		<title>Was deutsche Start-ups beim Markteintritt in Japan oft unterschätzen</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/was-deutsche-start-ups-beim-markteintritt-in-japan-oft-unterschatzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Businesskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen einer Online-Veranstaltung für deutsche Start-ups, organisiert vom staatlich geförderten German Accelerator, hatte ich die Gelegenheit, einer Alumna des Japan Market Discovery Program zuzuhören, in dem ich regelmäßig meine interkulturellen Crashkurse durchführe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen einer Online-Veranstaltung für deutsche Start-ups, organisiert vom staatlich geförderten <a href="https://www.germanaccelerator.com">German Accelerator</a>, hatte ich die Gelegenheit, einer Alumna des Japan Market Discovery Program zuzuhören, in dem ich regelmäßig meine interkulturellen Crashkurse durchführe.</p>



<p>Im Anschluss an meinen zweistündigen Online-Workshop teilte die Gastrednerin ihre praktischen Erfahrungen beim Markteintritt in Japan. Ihre Einblicke waren erfrischend ehrlich und deckten sich stark mit meinen eigenen Beobachtungen über die Jahre. Hier sind einige zentrale Erkenntnisse, die es wert sind, breiter geteilt zu werden:</p>



<p>1. Vertrauen existiert sowohl in Deutschland als auch in Japan – bedeutet aber Unterschiedliches.<br>In Deutschland basiert Vertrauen häufig auf Fakten, Zahlen und Verlässlichkeit. In Japan sind diese Aspekte zwar notwendig, aber nicht ausreichend. Entscheidend ist, überzeugend darzulegen, warum das eigene Produkt in den japanischen Markt passt – über reine Daten hinaus.</p>



<p>2. Es ist nie nur Geschäft – es geht um Beziehungen. <br>Japan ist stark beziehungsorientiert. Der Aufbau von Partnerschaften kann Zeit brauchen, doch einmal etabliert, sind diese meist langfristig stabil. Vielleicht der wichtigste Rat:<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> „Seien Sie ein authentischer Mensch – kein Verkäufer.“</p>



<p>3. Fortschritt fühlt sich langsam an … bis er es nicht mehr ist.<br>Anfangs verlaufen Dinge oft langsam – manchmal frustrierend langsam. Doch sobald Vertrauen aufgebaut ist, kann der langfristige Nutzen erheblich sein. Geduld ist hier keine Option – sondern Strategie.</p>



<p>4. Mundpropaganda ist wirkungsvoll. <br>Wenn in Japan über Sie gesprochen wird, hat das Gewicht. Reputation verbreitet sich leise – aber effektiv.<br>Und sie kann sowohl für Sie arbeiten … als auch gegen Sie.</p>



<p>5. Zeit und Raum geben. <br>Eine meiner Lieblingsaussagen aus der Session:<br>„Geben Sie ihren Partnern Zeit und Raum – es wird zu Ihnen zurückkommen.“ <br>Nicht jedes Schweigen bedeutet Desinteresse. Es kann auch Ausdruck sorgfältiger Abwägung sein.</p>



<p>6. Einsatz ist sichtbar – und wird erwartet.<br>Ein weiteres Zitat, das mir besonders im Gedächtnis geblieben ist:<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> „ZEIGEN SIE EINSATZ! Bleiben Sie präsent. Bleiben Sie dran.“</p>



<p>Kontinuität schafft Glaubwürdigkeit. Präsenz schafft Vertrauen. Für viele deutsche Start-ups bedeutet Erfolg in Japan nicht, schneller zu sein – sondern anders vorzugehen.</p>



<p>Wenn es eine übergeordnete Erkenntnis gibt:<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Vertrauen in Japan entsteht durch Ausdauer, Präsenz und echte zwischenmenschliche Verbindung – nicht allein durch Leistungskennzahlen.</p>



<p>Am Ende belohnt Japan nicht Geschwindigkeit – sondern diejenigen, die sich die Zeit nehmen, Vertrauen auf die richtige Weise aufzubauen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Crashkurs zur japanischen Geschäftskultur für deutsche Start-ups</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/crashkurs-zur-japanischen-geschaftskultur-fur-deutsche-start-ups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Crashkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Japanmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen meiner fortlaufenden Zusammenarbeit mit dem German Accelerator Team in Singapur habe ich kürzlich einen zweistündigen virtuellen interkulturellen Workshop für deutsche Start-ups durchgeführt, die den Markteintritt in Japan vorbereiten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen meiner fortlaufenden Zusammenarbeit mit dem <a href="https://www.germanaccelerator.com/">German Accelerator</a> Team in Singapur habe ich kürzlich einen zweistündigen virtuellen interkulturellen Workshop für deutsche Start-ups durchgeführt, die den Markteintritt in Japan vorbereiten.</p>



<p>Seit 2022 habe ich mehr als ein Dutzend Workshops für Start-ups im Rahmen des Japan Market Discovery Program durchgeführt – einer Initiative des German Accelerator, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert wird.</p>



<p>Japan gehört weiterhin zu den anspruchsvolleren Märkten für den Markteintritt. Ein fundiertes Verständnis der dortigen Geschäftskultur ist entscheidend für den Erfolg. In kompakten und zugleich interaktiven Formaten vermittle ich Gründern und Teams die kulturellen Einblicke, die sie benötigen, um Japan strategisch und selbstbewusst anzugehen.</p>



<p><br><strong>Inhalte des Workshops:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Bedeutung von Gruppen gegenüber Einzelpersonen</li>



<li>Hierarchien und Erwartungen in Kunden-Lieferanten-Beziehungen</li>



<li>Beziehungen als Grundlage – Geschäft ist nie nur Geschäft</li>



<li>Kollektive Entscheidungsfindung</li>



<li>Indirekte Kommunikation als zentraler Bestandteil</li>
</ul>



<p><br>Wie immer führte die Session zu lebhaften Diskussionen und durchdachten Fragen. Es ist jedes Mal inspirierend, mit ambitionierten Teams zu arbeiten, die ihre internationale Expansion vorbereiten.</p>



<p>Ich wünsche allen teilnehmenden Start-ups viel Erfolg auf ihrem geschäftlichen und kulturellen Weg nach Japan.</p>



<p><br>Wenn Sie den Eintritt in den japanischen Markt planen, nehmen Sie gerne Kontakt auf.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bonseki: Wenn Kunst dazu bestimmt ist, gelöscht zu werden</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/bonseki-wenn-kunst-dazu-bestimmt-ist-geloscht-zu-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 13:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Bonseki]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergänglichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist Kunst?
Wie wir Kunst definieren, variiert von Kultur zu Kultur. In einem Tempel in Kyoto, Japan, begegnete ich Bonseki (盆石), einer tausend Jahre alten Form der Landschaftsgestaltung auf einem Tablett. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Was ist Kunst?</strong></p>



<p>Wie wir Kunst definieren, variiert von Kultur zu Kultur. In einem Tempel in Kyoto, Japan, begegnete ich <em>Bonseki</em> (盆石), einer tausend Jahre alten Form der Landschaftsgestaltung auf einem Tablett. Mit Sand und sorgfältig platzierten Steinen erschafft der Künstler eine flüchtige Szene—eine, die nur ausgewählten Gästen gezeigt wird. Anschließend wird sie behutsam wieder verwischt, und das Tablett ist bereit für eine neue Kreation.</p>



<p>Im Tokujō-myōin-Tempel erklärte die Äbtissin Yamada Jōkō, dass <em>Bonseki</em> früher vom Adel praktiziert wurde, um Gäste willkommen zu heißen. Diese Szenen wurden oft von einem eigens für den Anlass verfassten Gedicht begleitet. Die Gäste waren nicht bloß Beobachter; sie waren Teil des Geschehens und wurden eingeladen, die feinen Bedeutungen wertzuschätzen, die sowohl in der Landschaft als auch in den Worten verborgen lagen.</p>



<p>In der modernen westlichen Kultur wird Vergänglichkeit kaum mit Kunst in Verbindung gebracht. Kunst gilt oft als Ausdruck individueller Kreativität—etwas Festes, Bewahrtes, das für ein breites Publikum präsentiert wird. Von ihr wird erwartet, dass sie Bestand hat.</p>



<p><em>Bonseki</em> hingegen existiert nur für einen Moment. Jedes Werk ist eine einmalige Schöpfung, deren Bedeutung sich im gemeinsamen Raum zwischen Gastgeber und Gast entfaltet. Ist sie einmal gelöscht, lebt sie nur noch in der Erinnerung weiter.</p>



<p>In unserer heutigen, schnelllebigen Welt nehmen wir uns selten die Zeit, etwas so Flüchtiges wirklich zu erleben. Und doch steht <em>Bonseki</em> für eine besondere Form von Reichtum—einen, der nicht auf Dauerhaftigkeit oder Besitz beruht, sondern auf Aufmerksamkeit, Präsenz und menschlicher Verbindung. Es erinnert uns daran, dass Menschen in früheren Zeiten diese stillen, bewussten Momente so sehr schätzten, dass sie ihnen einen zentralen Platz in ihrem Leben einräumten.</p>



<p>Heute wird <em>Bonseki</em> nur noch von einer kleinen Zahl von Menschen in Japan praktiziert. Die speziellen Werkzeuge sind zunehmend schwer zu bekommen, da die Handwerker, die sie herstellen, immer weniger werden und oft keine Nachfolger finden. Wie die Kunst selbst wirkt auch diese Tradition fragil—als könnte sie allmählich verschwinden.</p>



<p>Und vielleicht ist es genau das, was <em>Bonseki</em> ausmacht.</p>



<p>Seine Schönheit liegt nicht darin, es zu bewahren, sondern darin, es mit anderen zu erleben. Es bedeutet uns etwas, weil es geteilt wird—weil es für jemand anderen existiert. Am Ende hinterlässt <em>Bonseki</em> kein Objekt, sondern nur eine Erinnerung. Diese Erinnerung ist ein Juwel, das einem bleibt.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Interculturelles Training zu Japan bei DELO</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/interculturelles-training-zu-japan-bei-delo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[DELO]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich veranstaltete bei der DELO Klebstoffe GmbH &#038; Co. KGaA ein interkulturelles Training mit Fokus auf Japan.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sesera veranstaltete bei der DELO Klebstoffe GmbH &amp; Co. KGaA in Windach ein interkulturelles Training mit Fokus auf Japan. Dabei engagierten sich 11 Teilnehmende aktiv in vielfältige interaktive Gruppenaktivitäten.</p>



<p>Das eintägige, auf Deutsch durchgeführte Training war von einer sehr positiven Atmosphäre und lebhaften Diskussionen geprägt. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Aufgaben und Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden, wodurch eine hohe Relevanz und unmittelbare Anwendbarkeit sichergestellt wurden.</p>



<p>Durch die Auseinandersetzung mit den kulturellen Hintergründen dieser Herausforderungen wurden die Teilnehmenden dazu angeregt, eigene Lösungsansätze für ihre täglichen interkulturellen Situationen zu entwickeln.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Zertifizierung: Deep Culture Approach Masterclass (JII)</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/neue-zertifizierung-deep-culture-approach-masterclass-jii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 18:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[deep culture]]></category>
		<category><![CDATA[JII]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich freue mich, mitteilen zu können, dass ich kürzlich die Zertifizierung in der Deep Culture Approach Masterclass des Japan Intercultural Institute (JII) erhalten habe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich freue mich, mitteilen zu können, dass ich kürzlich die Zertifizierung in der <em>Deep Culture Approach Masterclass</em> des <a href="https://japanintercultural.org/">Japan Intercultural Institute (JII) </a>erhalten habe.</p>



<p>Der Workshop, geleitet von Joseph Schaules, Direktor des JII, fand als Präsenz-Pre-Conference-Workshop im Rahmen des SIETAR Germany FORUM 2025 in Erfurt (Thüringen) statt. Der Deep Culture Approach ermöglicht es interkulturellen Trainer:innen, Kultur durch eine neurowissenschaftliche Perspektive zu betrachten und ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wie Kultur in Wahrnehmung, Kognition und Verhalten verankert ist.</p>



<p>Der Kurs war sehr bereichernd – sowohl beruflich als auch persönlich – und freue mich darauf, diese Erkenntnisse in meine laufende Arbeit zu integrieren.</p>



<p>Da ich zudem Mitglied des JII geworden bin, blicke ich mit großer Vorfreude auf den weiteren Austausch mit interkulturellen Fachkolleg:innen weltweit und auf eine vertiefte Auseinandersetzung mit Deep-Culture-Themen.</p>



<p><strong>Hier finden Sie meine Kolumne darüber, was dieser Workshop in mir bewirkt hat.</strong><br><a href="https://www.sesera.net/de/kulturschock_2/">https://www.sesera.net/de/kulturschock_2/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kulturschock in Brasilien und mein Gehirn</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/kulturschock_2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 14:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[deep culture]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturshock]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Es hat mich kalt erwischt.

Letztes Jahr habe ich in Brasilien einen Kulturschock erlebt – und ehrlich gesagt hatte ich damit nicht gerechnet.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Es hat mich kalt erwischt.</em></p>



<p>Letztes Jahr habe ich in Brasilien einen Kulturschock erlebt – und ehrlich gesagt hatte ich damit nicht gerechnet.</p>



<p>Es war meine dritte Reise in dieses Land. Ich war dort schon viel unterwegs, bin früher durch verschiedene Regionen gereist und habe Backpacking-Touren gemacht. Ich spreche ausreichend Portugiesisch für den Alltag. Durch die brasilianische Kampfkunst Capoeira, die ich seit vielen Jahren praktiziere, habe ich zahlreiche persönliche Kontakte aufgebaut. Ich war überzeugt, die brasilianische Kultur bereits gut zu kennen, und als interkulturelle Beraterin dachte ich, auf alle Eventualitäten gut vorbereitet zu sein.</p>



<p>Ich reiste nach Rio de Janeiro zu einem Capoeira-Event und entschied mich, eine Woche lang im Stadtteil Centro zu bleiben. Obwohl mir brasilianische Freunde davon abgeraten hatten, wollte ich einen mir fremden Teil dieser riesigen Stadt erkunden. Ganz in der Nähe von Centro beginnt eine Favela, ein Armenviertel. Viele obdachlose Menschen leben dort auf den Straßen. Die Atmosphäre war angespannt, und ich musste ständig sehr aufmerksam darauf achten, wohin ich ging. Eine falsche Straße, und man kann schnell in ein Viertel geraten, in dem es gefährlich werden könnte. Nachts drang laute Musik aus den Bars bis in mein Hotelzimmer und raubte mir den Schlaf.</p>



<p>Schon nach wenigen Tagen wurde ich krank. Selbst nach meiner Rückkehr nach Deutschland fühlte ich mich wochenlang erschöpft, niedergeschlagen und seltsam antriebslos. Ich konnte mir nicht erklären, was mit mir geschah – bis ich an der Deep Culture Masterclass teilnahm.</p>



<p>Der Kurs, geleitet von Joseph Shaules von der Keio University in Japan, stellte den Deep Culture Approach vor, der Kultur im Spiegel der Funktionsweise unseres Geistes betrachtet. Ich lernte, dass unser Gehirn normalerweise im „Autopilot“ läuft, gesteuert von unbewussten Prozessen, die den Alltag erleichtern. In einer fremden Umgebung wird dieser Autopilot jedoch ständig unterbrochen. Unser kognitiver Geist muss auf Hochtouren arbeiten, um unbekannte Signale, Verhaltensweisen und Risiken zu interpretieren.</p>



<p>In Centro wurden meine vertrauten mentalen Muster mit einer völlig anderen kulturellen Realität konfrontiert. Diese dauerhafte Diskrepanz überforderte mein System und äußerte sich in Erschöpfung, Krankheit und gedrückter Stimmung.</p>



<p>Fremde Erfahrungen sind überaus mächtig, und Kulturschock ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine normale menschliche Reaktion. Das zu verstehen erwies sich als ein enormes Geschenk für meine zukünftige Arbeit, andere bei interkulturellen Herausforderungen zu begleiten. Mein Kulturschock wurde zu einer wertvollen Erfahrung.</p>



<p>Und die wichtigste Erkenntnis für mich ist einfach: Ich weiß jetzt, dass ich nichts weiß – und diese Einsicht hat meine Neugier befeuert, Kultur und Geist immer weiter in der Tiefe zu erkunden.</p>



<p><em>Joseph Schaules ist Direktor des <a href="https://japanintercultural.org/">Japan Intercultural Institute (JII)</a>, einer gemeinnützigen Organisation, die Bildung, Forschung und berufliche Entwicklung für interkulturelle Fachkräfte unterstützt.</em> <em>Die <a href="https://japanintercultural.org/masterclass/">Deep Culture Masterclass</a>, die in der Regel online stattfindet, ist sehr zu empfehlen</em>. II produziert außerdem einen hervorragenden <a href="https://japanintercultural.org/podcast-2/">Podcast </a>zum Thema Deep Culture</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interkulturelles Training in Pilsen, Tschechische Republik</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/interkulturelles-training-in-pilsen-tschechische-republik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Czechische Republik]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich war letzte Woche in Pilsen, Tschechische Republik, um ein interkulturelles Training für GK Software, ein Unternehmen der Fujitsu-Gruppe, durchzuführen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich war letzte Woche in Pilsen, Tschechische Republik, um ein interkulturelles Training für GK Software, ein Unternehmen der Fujitsu-Gruppe, durchzuführen. Nach mehreren Präsenztrainings am Hauptsitz des Unternehmens in Schöneck (Sachsen) seit 2023, war es eine große Freude, nun auch vor Ort in dieser historischen böhmischen Stadt mit tschechischen und französischen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten.</p>



<p>Ein herzliches Dankeschön an Eidam &amp; Partner für die Organisation des Trainings.</p>



<p>Wie interkulturell spannend diese Geschäftsreise verlaufen ist – lesen Sie <a href="https://www.sesera.net/de/bier-und-tee3/">hier</a>.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bundesbank</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/deutsche-bundesbank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sesera.net/?p=5501</guid>

					<description><![CDATA[Seit Oktober 2024 bietet Sesera Mitarbeitenden der Deutschen Bundesbank und ihren Partnerinnen und Partnern in Frankfurt interkulturelle Trainings- und Coaching-Sessions in Präsenz an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Oktober 2024 bietet Sesera Mitarbeitenden der Deutschen Bundesbank und ihren Partnerinnen und Partnern in Frankfurt interkulturelle Trainings- und Coaching-Sessions in Präsenz an. Wir sind stolz darauf, sie dabei zu unterstützen, ihren Übergang zum Leben und Arbeiten in Japan zu erleichtern.<br>&nbsp;</p>



<p>Wir danken außerdem Eidam &amp; Partner herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Organisation dieser Lernreise.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bier und Tee in Pilsen</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/bier-und-tee3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 20:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
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					<description><![CDATA[Bier und Tee sind vielleicht keine selbstverständliche Kombination. Aber in Pilsen kann man beides genießen.
Pilsen steht weltweit für den Standard des Pilsner Biers. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pilsen steht weltweit für den Standard des Pilsner Biers. Während meines Aufenthalts in der Stadt nahm ich an einer preisgekrönten 100-minütigen Brauereiführung bei <strong>Pilsner Urquell</strong> teil, wo dieses weltberühmte Bier gebraut wird. Der Name „Urquell“ verweist auf die Anfänge der Brauerei im Jahr 1842 – dank eines bayrischen Bierexperten – und die Tour zeigt, wie das Bier hier bis heute nach genau derselben Methode gebraut wird.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1142" height="857" data-id="5416" src="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/inside-brewery_20.avif" alt="" class="wp-image-5416" srcset="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/inside-brewery_20.avif 1142w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/inside-brewery_20-300x225.avif 300w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/inside-brewery_20-768x576.avif 768w" sizes="(max-width: 1142px) 100vw, 1142px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="5418" src="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/Urquell-beer_20-768x1024.avif" alt="" class="wp-image-5418" srcset="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/Urquell-beer_20-768x1023.avif 768w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/Urquell-beer_20-225x300.avif 225w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/Urquell-beer_20.avif 857w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="5423" src="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/Yuzu-Ale_20-768x1024.avif" alt="" class="wp-image-5423" srcset="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/Yuzu-Ale_20-768x1023.avif 768w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/Yuzu-Ale_20-225x300.avif 225w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/Yuzu-Ale_20.avif 857w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p>Mit rund 1.000 Mitarbeitenden ist die größte Brauerei der Tschechischen Republik seit 2017 Teil der japanischen <strong>Asahi-Gruppe</strong>. Die Führung endete mit einer Verkostung eines ungefilterten, unpasteurisierten Biers direkt aus dem Keller – wahrscheinlich das beste Bier, das ich je getrunken habe. Die Brauerei verfügt außerdem über ein separates Gebäude mit experimentellen Mikrobrauereien, von denen eine ein Bier mit Yuzu-Geschmack herstellt – eine echte tschechisch-japanische Kulturfusion.<br></p>



<p class="has-text-align-left"> Nach der Tour ging ich in ein Teehaus in der Altstadt. Ja – in ein Teehaus! Als großer Teeliebhaber hatte ich gehört, dass die Tschechische Republik eine einmalige Teekultur hat. In größeren Städten findet man sogenannte Teehäuser, die viele verschiedene Teesorten anbieten, darunter japanische, chinesische, tibetische, südamerikanische und europäische. Ähnlich wie in einem Café setzt man sich hin und genießt einen Tee seiner Wahl, allein oder mit Freunden – doch tschechische Teehäuser sind oft deutlich entspannter und bieten manchmal sogar Wasserpfeifen an.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-and-halva_20-225x300.avif" alt="" class="wp-image-5419" srcset="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-and-halva_20-225x300.avif 225w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-and-halva_20-768x1024.avif 768w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-and-halva_20-1152x1536.avif 1152w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-and-halva_20.avif 1285w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure>



<p class="has-text-align-left">Das Teehaus, das ich besuchte, hatte einen großen Sitzbereich, in dem man die Schuhe auszieht und auf Kissen auf dem Boden sitzt. Es war eine kulturelle Mischung aus asiatischen, orientalischen und böhmischen Einflüssen. Der Raum war nur spärlich beleuchtet, und die Atmosphäre war äußerst stimmungsvoll – tatsächlich <em>bohème</em> im künstlerischen und unkonventionellen Sinne.<br><br>Es gab keinerlei Druck, noch etwas zu bestellen oder nach einer bestimmten Zeit zu gehen. In einer anderen Ecke des Raumes küsste, kicherte und flirtete ein Paar die ganze Zeit. Ich knabberte an Halva, ließ mich in die runden, weichen Kissen sinken und blätterte in meinem Buch Seite um Seite. Mein Kukicha aus Japan war ausgezeichnet &#8211; ein Moment purer Glückseligkeit.. </p>



<p class="has-text-align-left">Was für eine bereichernde Erfahrung, in Kulturen einzutauchen, die sich um zwei Getränke drehen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Dies sind nur meine ersten Fragmente tschechischer Kultur – und ich würde sehr gern noch viele weitere entdecken.<br><br>Reisemomente wie diese inspirieren immer wieder meine interkulturelle Neugier.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1210" height="907" src="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-house_20.avif" alt="" class="wp-image-5420" srcset="https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-house_20.avif 1210w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-house_20-300x225.avif 300w, https://www.sesera.net/wp-content/uploads/tea-house_20-768x576.avif 768w" sizes="(max-width: 1210px) 100vw, 1210px" /></figure>
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		<title>Ankommen in Deutschland: Interkulturelles Training für Daiichi Sankyo Europe</title>
		<link>https://www.sesera.net/de/ankommen-in-deutschland-interkulturelles-training-fur-daiichi-sankyo-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 12:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Expats]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisch]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sesera.net/?p=5243</guid>

					<description><![CDATA[Von Ende Juni bis Ende Juli 2025 begleitete Sesera japanische Entsandte von Daiichi Sankyo Europe mit einer Reihe interkultureller Trainings für einen erfolgreichen Einstieg in die deutsche und europäische Kultur. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Ende Juni bis Ende Juli 2025 begleitete Sesera japanische Entsandte von Daiichi Sankyo Europe mit einer Reihe interkultureller Trainings für einen erfolgreichen Einstieg in die deutsche und europäische Kultur. In praxisorientierten Workshops wurden notwendige Kenntnisse und Einstellungen für das Arbeiten und Leben in einem anderen kulturellen Umfeld vermittelt.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f50d.png" alt="🔍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Überblick</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zielgruppe:</strong> Mitarbeitende, die im April 2025 aus Japan entsandt wurden</li>



<li><strong>Zeitraum:</strong> Ende Juni bis Ende Juli 2025</li>



<li><strong>Format:</strong> Präsenztraining (1 Tag)</li>



<li><strong>Sprache:</strong> Japanisch</li>



<li><strong>Teilnehmende:</strong><br>　・Gruppentrainings für Mitarbeitende (6 Personen × 2 Sessions)<br>　・Einzeltrainings für Führungskräfte (2 Personen)</li>
</ul>



<p></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Besondere Merkmale des Trainings</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Workshop-Format in Kleingruppen mit Stuhlkreis zur Förderung des aktiven Austauschs</li>



<li>Q&amp;A-Session mit deutschem HR-Ansprechpartner (1 Stunde am Nachmittag)</li>



<li>Individuelle Trainingsgestaltung basierend auf einer vorherigen Umfrage</li>



<li>Vorab durchgeführte Online-Vorgespräche für Führungskräfte-Trainings</li>
</ul>



<p></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ac.png" alt="💬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Stimme eines Teilnehmenden:</strong><br>„Durch das Verständnis grundlegender deutscher Denk- und Wertemuster konnte ich eine wichtige innere Haltung für die zukünftige Arbeit entwickeln. Ich bin sehr dankbar für diese wertvolle Gelegenheit und die Ausführungen von Frau Nishiyama.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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